Serverausfall im Rechenzentrum

Durch einen Serverausfall war unser Portal einige Zeit nicht erreichbar. Wir arbeiten mit Hochdruck an der vollständigen Wiederherstellung unseres Service-Portals

Zu gut für die Tonne! Der Bundespreis für Engagement gegen Lebensmittelverschwendung geht in die zweite Runde


Sie setzen sich als Unternehmen, Privatperson, NGO oder Bürgerinitiative gegen Lebensmittelverschwendung ein?

Im Fokus steht eine gute Idee, die hilft, Lebensmittelabfälle zu reduzieren. Der Preis gibt Ihnen die Chance, Ihr Projekt einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und mit einer besonderen Auszeichnung zu schmücken. Wenn Sie eine gute Idee haben, Ihnen aber die Mittel fehlen, um diese umzusetzen, haben Sie mit Ihrer Bewerbung die Möglichkeit, den Förderpreis zu gewinnen, der mit insgesamt 3.000 Euro dotiert ist

Das auch vom DEHOGA-Bundesverband unterstützte Projekt „Zu gut für die Tonne!“ ist eine Informationskampagne des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Teilnahmeschluss ist der 30. September 2016!

Mehr Informationen rund um den Bundespreis und die Bewerbungsmodalitäten finden Sie hier…



08.08.2016

Hotellerie und Gastronomie – effizient, sicher und wirtschaftlich

Branchenleitfaden für gute Arbeitsgestaltung

Dieser Branchenleitfaden bietet Informationen, Hilfen und Tipps für Unternehmer und Führungskräfte. Der Leitfaden ist nach den Themen gegliedert, die Hotels und Gaststätten jeden Tag beschäftigen.

Er beschreibt die gute Praxis in diesen Betrieben. Der Leitfaden ist vom DEHOGA, der BGN und Branchenvertretern entwickelt worden mit dem Ziel, einen gemeinsamen Branchenstandard für gute und vorausschauende Arbeits- und Organisationsgestaltung und guten Arbeitsschutz zu setzen. Der Leitfaden richtet sich vor allem an kleine und mittelständische Hotels und Gaststätten. Teile können allerdings auch für Führungskräfte größerer Betriebe und Ketten interessant sein.



Lebensmittel-Kennzeichnung – Allergieauslöser

Durch die Änderung der Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung müssen die 14 häufigsten Auslöser einer Lebensmittel-Allergie oder -Unverträglichkeit auf dem Etikett eines verpackten Lebensmittels stehen, auch wenn nur kleinste Mengen eingesetzt werden.

Der Allergieauslöser kann in der Verkehrsbezeichnung, auf der Zutatenliste oder bei Lebensmitteln ohne Zutatenverzeichnis (Wein) auf dem Etikett aufgeführt werden. Die Verkehrsbezeichnung ist der Name des Lebensmittels, z.B. "Eiersalat" oder "Milchbrötchen".

Hauptgeschäftsführer Dirk Ellinger bringt Ihnen die rechtlichen Hintergründe der Kennzeichnungsverordnung näher und gibt praktische Tipps zur Umsetzung im eigenen Unternehmen. Es werden Fragen wie zum Beispiel „Wer haftet für auftretende Allergienotfälle, wenn die Schilder am Buffet vertauscht werden?“ geklärt, Es ist damit zu rechnen, dass die Kennzeichnungspflicht verstärkt durch Lebensmittelkontrolleure geprüft wird, somit sollte jeder Unternehmer vorab die Chance nutzen, um sich zu informieren.

Die Seminartermine und die Anmeldung finden Sie HIER.

Mindesthaltbarkeitsdatum – Verbrauchsdatum

Häufig wird in der Praxis die Frage gestellt, ob nach dem MHD Ablauf Lebensmittel noch verwendet werden dürfen. Auch Mitarbeiter der Lebensmittelüberwachung geben dazu unterschiedliche Aussagen. Auf den Internetseiten  des Bundesministeriums für Verbraucherschutz finden sich dazu widersprüchliche Auslegungen.

Grundsätzlich gibt das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) an, wie lange ein Produkt unter angemessenen Aufbewahrungsbedingungen seine spezifischen Eigenschaften mindestens behält, etwa Farbe, Konsistenz und Geschmack. Es ist damit kein Verfallsdatum.

Diese und weiter Fragen der Umsetzung der Vorschriften in der betrieblichen Praxis beantworten wir im Seminar:

>>> "Achtung, Hygienekontrolle" – der Crashkurs – die Umsetzung in der betrieblichen Praxis

  • Hygiene im Alltag - Vorschriften und Anforderungen
  • Praktische Beispiele im Alltag
  • Checklisten und Dokumente
  • Schulungspflichten zwischen Bürokratie und Dokumentation gegenüber Mitarbeitern und deren Umsetzung
  • Dokumentationspflicht im gastgewerblichen Betrieb
  • HACCP-Konzept - Umsetzung im Betrieb

Lebensmittelhygiene – Informationen der Berufsgenossenschaft

Lebensmittelvergiftungen und Lebensmittelinfektionen in Deutschland halten sich auf einem hohen Niveau. Das geht aus Untersuchungen im Rahmen eines WHO-Programms seit 1985 hervor. etwa 200.000 gemeldete Fälle jährlich. Salmonellen überwiegen dabei immer noch als Lebensmittelvergifter.

Seit dem 01. Januar 2006 ist beim Umgang mit Lebensmitteln die Verordnung über Lebensmittelhygiene EG Nr. 852/2004 und bezüglich tierischer Lebensmittel EG Nr. 853/2004 zu beachten. Bezüglich aller dort geregelten Anforderungen verdrängt diese europäische Verordnung die bisher geltende deutsche Lebensmittelhygieneverordnung. Im Lebensmittelbereich ergeben sich daraus keine besonderen Änderungen für die Praxis, soweit bei der Herstellung die bisherige EU-Richtlinie und die deutsche Verordnung eingehalten wurden. Mit dieser Einschränkung gelten auch die vorhandenen, anerkannten Leitlinien zur guten Hygienepraxis, sonstigen Hygienebroschüren und Hygieneregeln weiterhin.

Die Zusammenstellung wichtiger Informationen zum Thema „Lebensmittelhygiene“ soll Ihnen eine Hilfestellung geben, sichere und gesunde Speisen und Lebensmittel herzustellen.


HIER geht es zum Link!

Betriebsanweisungen

Nach § 14 der Gefahrstoffverordnung ist der Unternehmer verpflichtet für jeden im Betrieb vorhandenen Gefahrstoff (z. B. Reinigungsmittel) eine Betriebsanweisung zu erstellen. Als Unterstützung stellt die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe eine Vielzahl von fertigen Betriebsanweisungen zur Verfügung. Nachfolgend kann nach einzelnen Betriebsanweisungen gesucht werden.

Sollte die benötigte Betriebsanweisung nicht in der Datenbank vorhanden sein, bietet die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe ihren Mitgliedsbetrieben den kostenlosen Service, Betriebsanweisungen für Gefahrstoffe zu erstellen. Dazu senden Sie die Sicherheitsdatenblätter der Produkte (müssen vom Hersteller oder Lieferanten bereitgestellt werden) an die BGN - Stichwort Betriebsanweisungen. Sollten Ihnen die Sicherheitsdatenblätter in elektronischer Form vorliegen, können Sie diese als E-Mail an folgende Adresse schicken: gehrig@remove-this.bgn-online.de

Dieser Service wird nur Mitgliedsunternehmen der BGN angeboten. Andere Unternehmen wenden sich bitte an die für sie zuständige Berufsgenossenschaft.

Gefahrstoff-Erfassungsbogen (GHS) und weitere Informationen finden Sie HIER!

Allergenkennzeichnung - Viel Bürokratie – wenig Nutzen


Die Ergebnisse der DEHOGA-Umfrage sind eindeutig und zeigen, dass die Allergenkenninformation auch mehr als ein Jahr nach der Einführung von nur wenigen Gästen genutzt wird: So geben 89,1 Prozent der befragten Betriebe an, dass die Gäste die Allergeninformation in Form einer separaten Allergikerkarte bzw. die mündliche Information überhaupt nicht in Anspruch nehmen. Lediglich in 7,7 Prozent der Unternehmen gibt es ein bis zwei Mal pro Woche Anfragen von Allergikern.




09.06.2016

Wo Käse drauf steht, muss er auch Milch verwendet worden sein – so das Landgericht Trier. Das gilt auch für vegetarische und vegane Produkte.

Produkte nämlich, die nicht aus (tierischer) Milch hergestellt werden, dürfen nicht als „Käse“ oder „Cheese“ vermarktet werden. Die 7. Zivilkammer (Kammer für Handelssachen) des Landgerichts Trier hat mit Urteil vom 24.3.2016 im Rechtsstreit 7 HK O 58/16 einem auf vegane und vegetarische Kost spezialisierten Betrieb aus der Eifel im Wege des einstweiligen Rechtsschutzes untersagt, einige ihrer Produkte unter der Bezeichnung „Käse“ beziehungsweise „Cheese“ zu vermarkten.

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Hygiene-Ampel - Verbraucherschutzministerium in NRW will verpflichtende Einführung ab 2019

Das Verbraucherschutzministerium in Nordrhein-Westfalen bereitet einen Gesetzentwurf für eine verpflichtende Hygiene-Ampel in Lebensmittel-Betrieben ab 2019 vor. Man ziehe damit die Konsequenz aus der „Verweigerungshaltung des Bundes“, erklärte der grüne Landesverbraucherschutzminister Johannes Remmel in dieser Woche. Geplant ist eine Übergangsfrist von 27 Monaten, in der die Betriebe Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelkontrollen zunächst freiwillig veröffentlichen können.  Ab 2019 dann müssten Remmels Plänen zufolge alle rund 150.000 lebensmittelproduzierenden und -verkaufenden Betriebe in NRW die Kontrollergebnisse an der Tür oder im Internet veröffentlichen. Geplant sei, dass die Ampel auch die drei vorherigen Kontrollergebnisse - und somit eine Tendenz und keine Momentaufnahme - zeigt.




15.04.2016

Gesundheitsbezogene Angaben auf Speisekarten

Aufschriften wie „leicht“, „fettfrei“, „gesund“, Natriumfrei oder kochsalzfrei“,  „ohne Zuckerzusatz“, usw. sind häufig auf Verpackungen zu lesen. Mittlerweile halten sie auch Einzug auf Speise- und Getränkekarten. Ist dies nun alles möglich und darf ein Produkt mit gesundheitsbezogenen Angaben beworben oder bezeichnet werden?

Grundsätzlich sollte auf die Verwendung solcher Angaben verzichtet werden, da es in der Praxis sehr viele Fallstricke gibt, wie immer wieder Urteile beweisen.

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Hygieneregeln in der Gemeinschaftsgastronomie - Merkblatt jetzt in insgesamt 12 Sprachen erhältlich

In deutschen Großküchen und Gastronomiebetrieben arbeiten Personen unterschiedlicher Nationalitäten. Daher haben das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und der aid infodienst ihr Merkblatt „Hygieneregeln in der Gemeinschaftsgastronomie“ mittlerweile auch in insgesamt 12 Sprachen übersetzt (Arabisch, Chinesisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Polnisch, Russisch, Spanisch, Türkisch, Vietnamesisch). Das Merkblatt greift Themen wie die persönliche Körperhygiene, den sachgerechten Umgang mit Lebensmitteln sowie die Sauberkeit im Betrieb auf, die dabei helfen können Lebensmittel vor Verunreinigung mit Krankheitserregern zu schützen und lebensmittelbedingte Erkrankungen zu vermeiden.

Sie können das Merkblatt in allen 12 Sprachen kostenfrei auf den Internetseiten des BfR und des aid infodienstes herunterladen. Die deutsche Version können Sie zudem in gedruckter Ausgabe über das BfR bestellen.



30.01.2016

Fragen- und Antwortenkatalog der Länderarbeitsgruppe Verbraucherschutz (LAV) zur Allergeninformation

Die Länderarbeitsgruppe „Lebensmittel, Bedarfsgegenstände, Wein und Kosmetik“ der Verbraucherschutzministerkonferenz (LAV-ABL) hat einzelne Fragen und Antworten zur Allergenkennzeichnung bei loser Ware abgestimmt. Der Fragenkatalog soll den Überwachungsbehörden eine Hilfestellung bei der Auslegung der Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) im Bereich der Allergeninformation geben.



Deutschland, wie es isst - BMEL-Ernährungsreport 2016


Welche Lebensweisen und Einstellungen der Menschen zu Lebensmitteln und Ernährung gibt es in Deutschland? Welche Trends und Entwicklungen? Wo kaufen Verbraucher in Deutschland ein und wie informieren sie sich über Ernährung und Lebensmittel? Diesen Fragen geht der Ernährungsreport 2016 nach. Grundlage ist eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

Demnach hat eine gesunde Ernährung für viele Menschen einen hohen Stellenwert: Die überwiegende Mehrheit der Befragten gibt an, dass es ihnen gelinge, sich im Alltag gesund zu ernähren. Auf der anderen Seite machen die wachsende Zahl der übergewichtigen Menschen und hier insbesondere die hohe Zahl übergewichtiger Kinder deutlich, dass es ein Wissens- und Kompetenzdefizit gibt, wenn es um gesunde und ausgewogene Ernährung geht. Auch die Wertschätzung für Lebensmittel ist bei Kindern und Jugendlichen unterdurchschnittlich ausgeprägt. So geben mehr als zwei Drittel der Schüler an, mindestens einmal wöchentlich Lebensmittel in den Müll zu werfen. Senioren tun dies wesentlich seltener. "Diese Zahlen machen erneut deutlich, dass wir einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln so früh wie möglich fördern müssen", sagte Minister Schmidt.

Wie halten es die Verbraucherinnen und Verbraucher mit Informationen beim Einkaufen? Grundsätzlich sind sie mit den zur Verfügung stehenden Informationen beim Einkauf zufrieden: 77 Prozent fühlen sich sehr gut oder zumindest gut informiert. Schließlich zeigt die Befragung auch: Die Deutschen haben großes Vertrauen in ihre Lebensmittel. Drei Viertel der Befragten schätzen die Bedingungen, unter denen Lebensmittel in Deutschland produziert werden, als gut ein. Gleichzeitig werden Lebensmittel mehrheitlich von 77 Prozent als sicher eingeschätzt.

Alle Ergebnisse finden Sie hier… 



10.01.2016

Bundesgerichtshof verbietet "HIMBEER-VANILLE- ABENTEUER"-Werbung von Teekanne


Urteil vom 2. Dezember 2015 - I ZR 45/13 - Himbeer-Vanille-Abenteuer II

Der unter anderem für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat hat abschließend in einem Rechtstreit über die Irreführung von Verbrauchern durch die Produktaufmachung eines Früchtetees entschieden.




03.12.2015

Kennzeichnung von Pökelsalz


Umgangssprachlich wird mit Pökelsalz eigentlich Nitritpökelsalz bezeichnet. Dieses  besteht meist aus Natriumnitirit und Kochsalz (teilweise auch jodiert).Es ist als Konservierungsmittel zugelassen und verleiht beim Pökeln, dem Fleisch eine bleibende  rote Farbe und verhindert somit das Wachstum von Bakterien.

Natriumnitrit ist ein Konservierungsstoff und muss als solcher gekennzeichnet werden.

Wird Pökelsalz bei der Herstellung zugesetzt muss dies, bei loser Ware, also speisen, auf der Speisenkarte gekennzeichnet werden. Werden Konserven oder andere Produkte hergestellt und abgegeben, dann muss es entsprechend auf dem Etikett angegeben werden.

Dabei ist die folgende Angabe möglich:

E- Angabe

Konservierungsstoff:

 

Natrium-, Kaliumnitrit (E 249, E 250)                      

"Nitritpökelsalz"

Natrium-, Kaliumnitrat (E 251, E 252)

"Nitrat"



28.11.2015

Grundlagen für die Lebensmittelhygiene


Die aktuellen Rechtsgrundlagen für die Lebensmittelhygiene werden vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft bereitgestellt.




28.11.2015

Anforderungen an die Betriebsstätten im Gastgewerbe


Aufgrund vieler Fragen aus der betrieblichen Praxis nah den Anforderungen an die Betriebstätten haben wir diese zusammengestellt.

In der  Verordnung (EG) Nr. 852/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. April 2004 sind die Grundlagen der Lebensmittelhygiene normiert. Im dortigen Anhang finden sich die Anforderungen an die Betriebsstätten.




26.11.2015

Gesetzliche Regelungen für die Verwendung von Zusatzstoffen


Nicht nur wegen, aber gerade aufgrund der Umsetzung der Kennzeichnung der Allergenen Stoffe gem. der EU VO 1169/2011, ist das Thema Kennzeichnung der Zusatzstoffe wieder in die aktuelle Diskussion gelangt. Dabei wird häufig die Frage gestellt was, wie und warum gekennzeichnet werden soll. Aus diesem Grund haben wir die aktuellen Vorschriften zusammengestellt.




28.11.2015

Hygienekontrollbuch 2016 – mit aktuellen Informationen und allen Vordrucken

Das Hygienekontrollbuch 2016 Ihres DEHOGA Thüringen ist da und bietet Ihnen bei entsprechender Dokumentation, die Rechtssicherheit sowohl bei behördlichen Hygienekontrollen wie auch bei eventuellen Schadensersatzansprüchen von Gästen. Die Broschüre beinhaltet alle erforderlichen Vordrucke zur Dokumentation Unterweisung und Belehrung der Mitarbeiter, die in der betrieblichen Praxis geführt werden müssen. Darüber hinaus sind viele wichtige Informationen zum Thema HACCP Konzept, Kennzeichnungsvorschriften, Kennzeichnung Allergener Stoffe und Lebensmittelhygiene enthalten.

>>> zum Bestellformular



26.11.2015

Kopfbedeckung in der Küche

In der Küche muss grundsätzlich aus hygienischen Gründen eine Kopfbedeckung getragen werden. Sie ist somit Teil der vollständigen Berufsbekleidung. In der Praxis gibt es heute eine Vielzahl von Mützen, Hauben, Schiffchen  oder  Kappen aus unterschiedlichen Materialien. Einwegmützen aus Papier haben sich weitestgehend durchgesetzt.

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Keine roten Hemden und schwarze Schürzen an der Fleischtheke (Nr. 18/2015)

Pressemitteilung Nr. 18/2015 vom 04.06.2015

In einem fleisch- und wurstverarbeitenden Einzelhandelsbetrieb sind bordeauxrote Hemden und schwarze Schürzen keine geeignete Arbeitskleidung. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin entschieden.

Der Kläger ist Inhaber von vier Lebensmitteleinzelhandelsgeschäften in Berlin Steglitz-Zehlendorf. Bei Kontrollen der Ladengeschäfte stellte das Bezirksamt fest, dass das Bedienungspersonal der Fleisch- und Wursttheke bordeauxrote Hemden und schwarze Schürzen trug. Die Behörde gab dem Kläger daraufhin auf, für helle Arbeitskleidung des Personals zu sorgen. Nur auf heller Kleidung sei der Grad der Verschmutzung eindeutig optisch feststellbar. Der Kläger machte demgegenüber geltend, die farbige Berufskleidung werde aus Gründen der „Corporate Identity“ verwendet und sei ausreichend farbecht. Die Kleidung werde mindestens täglich, bei Bedarf auch öfter gewechselt. Die Behörde habe keine konkreten Mängel, wie z. B. verunreinigte Berufsbekleidung, festgestellt. Eine zwingende gesetzliche Verpflichtung, helle Arbeitskleidung zu verwenden, bestehe nicht.

Die 14. Kammer des Verwaltungsgerichts wies die Klagen ab. Die verwendete Kleidung verstoße gegen die europarechtliche Lebensmittelhygieneverordnung. Danach müssten Personen, die im Lebensmittelbereich arbeiteten, u.a. geeignete und saubere Arbeitskleidung tragen. Dieser Verpflichtung genügten bordeauxrote Hemden und schwarze Schürzen in einem fleisch- und wurstverarbeitenden Einzelhandelsbetrieb nicht. Die Eignung von Berufskleidung müsse tätigkeitsspezifisch und mit Blick auf die gebotene Gewährleistung eines hohen Verbraucherschutzniveaus beurteilt werden. Die Verarbeitung leicht verderblicher, unverpackter Lebensmittel tierischer Herkunft erfordere es, dass Arbeitskleidung alsbald gewechselt werde, wenn sie nicht mehr sauber sei. Mitarbeiter müssten daher in der Lage sein, Verschmutzungen schnell und einfach zu bemerken, was beim Tragen heller Arbeitskleidung besser gewährleistet sei, weil darauf die Verschmutzungen durch Blut oder Fleischsaft deutlich leichter auszumachen seien.

Gegen die Urteile kann der Antrag auf Zulassung der Berufung beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg gestellt werden.

Urteile der 14. Kammer vom 24. März 2015 (VG 14 K 344.11 und VG 14 K 150.12)



06.06.2015

Die Kombination: Infrarot-& Einstich-Thermometer


Das Thermometer "Dual TEMP Pro" eignet sich perfekt, um Eigenkontrollen in der Gastronomie durchzuführen.

Die Temperaturmessung kann berührungslos oder mit dem Einstechfühler vorgenommen werden. Das Display stellt nicht nur die aktuelle Temperatur, sondern auch die Höchst- und Tiefsttemperatur bei der Messung dar.

Es ist HACCP-geprüft und zeigt Grenzüberschreitungen direkt an. Damit ist das Thermometer die beste Unterstützung, um alle Hygienestandards einhalten zu können.

79,00 Euro DEHOGA-Mitglieder / 99,00 Euro Nichtmitglieder
http://www.dehoga-shop.de/Hygiene/Einstich-Infrarot-Thermometer-Dual-TEMP-Pro.html




04.06.2015

Allergenkennzeichnung: Umfrageergebnisse zeigen deutliche Diskrepanz zwischen Aufwand für die Betriebe und Bedarf der Gäste

Die Ergebnisse der DEHOGA-Umfrage zu den bisherigen Erfahrungen mit der Allergenkennzeichnung liegen vor.




22.05.2015

Von grünen und schwarzen Oliven...

Grüne Oliven, die lediglich schwarz eingefärbt sind, dürfen nicht als schwarze Oliven verkauft und beworben werden, andernfalls liegt eine Irreführung des Verbrauchers vor.

So hat dies das Landgericht Duisburg mit Urteil vom  06.03.2015 - Az.: 2 O 84/14 aktuell entschieden.

Auf dem Etikett des in Rede stehenden Produktes ist  auf der Vorder- und Rückseite  „Spanische schwarze Oliven entsteint" aufgebracht.

Diese Produktbezeichnung ist drucktechnisch größer gestaltet und durch Fettdruck besonders hervorgehoben. Für die Rückseite des Produktes bestehen zwei unterschiedliche Gestaltungen, in der einen Variante ist in der Zutatenliste angegeben: „Zutaten: Schwarze Oliven, Wasser, Salz, Stabilisator: Eisen-Il-Gluconat [..,]".

Im Handel werden sowohl Oliven angeboten, die von Natur aus schwarz sind als auch grüne Oliven, die lediglich mit Hilfe von Eisen-Il-Gluconat schwarz eingefärbt wurden.

Das Gericht gelangt zur Ansicht, dass der Verbraucher irregeführt wird, weil durch die Angabe Schwarze Oliven er wohl kaum die Zutatenliste betrachtet und wenn er dies tut, dann auch nicht klar erkennbar ist, des es sich, vorliegend jedenfalls um grüne Oliven handelt, die mit von Eisen-Il-Gluconat schwarz eingefärbt wurden.

Für die Gastronomie hat das Urteil insoweit Bedeutung, als das Oliven grundsätzlich, wenn diese schwarz eingefärbt wurden, gemäß der § 9 Abs. 1 Nr. 6 Zusatzstoff - Zulassungsverordnung  ( ZZulV), jedenfalls bei loser Ware zu kennzeichnen sind. Denn der § 9 Abs. 8 Nr. 2 ZZulV sehe ausdrücklich vor, dass die nach ZZulV erforderliche Angabe „geschwärzt" bei Lebensmitteln in Fertigpackungen entfallen könne, wenn auf der Umhüllung oder der Fertigpackung ein Verzeichnis der Zutaten im Sinne der Lebenmittelkennzeichnungsverordnung angegeben sei, was bei loser Ware  jedoch nicht gegeben ist.

Demnach kann nur empfohlen werde, auch hier die Zutatenverzeichnisse der eingesetzten Oliven genau anzuschauen und eine entsprechende Kennzeichnung umzusetzen.



07.04.2015

Lebensmittelinformation: Nährwerte müssen bei loser Ware nicht verpflichtend angegeben werden

In den vergangenen Wochen hat sich das Gerücht in der Branche verbreitet, dass die Nährwertdeklaration nach der europäischen Lebensmittelinformations-Verordnung ab 2016 auch für nicht vorverpackte Lebensmittel gilt. Dies ist jedoch nicht...




20.03.2015

„Gastro-Kontrollbarometer“: Bewertungsergebnisse aus Kontrolluntersuchungen von Gastronomiebetrieben dürfen nicht an die Verbraucherzentrale weitergegeben werden

Die Weitergabe von Kontrollergebnissen aus der Lebensmittelüberwachung von Gaststätten an die Verbraucherzentrale NRW ist rechtswidrig. Das hat die 26. Kammer des Verwaltungsgerichts Düsseldorf heute mit in öffentlicher Sitzung verkündeten Urteilen entschieden.

Geklagt hatten vier Duisburger Gastronomiebetriebe gegen die Stadt Duisburg, die die im Rahmen einer Risikobeurteilung ermittelten Punktebewertungen der Gaststätten an die Verbraucherzentrale weitergeben wollte. Die Verbraucherzentrale, die zu den Verfahren beigeladen war, möchte diese Informationen im Rahmen des Pilotprojekts  „Gastro-Kontrollbarometer“ im Internet veröffentlichen. Dabei werden die Punktebewertungen drei Ergebnisstufen und nach Art einer Ampel den Farben grün, gelb und rot zugeordnet. Die Weitergabe der Punktwerte findet im Verbraucherinformationsgesetz keine Rechtsgrundlage. Dieses erlaubt nur die Weitergabe konkreter Verstöße gegen lebensmittelrechtliche Bestimmungen oder allgemeiner Erkenntnisse aus der Lebensmittelüberwachung, die beispielsweise in Statistiken enthalten sind.

Die Kammer hat jeweils die Berufung zum Oberverwaltungsgericht wegen grundsätzlicher Bedeutung der zu klärenden Rechtsfragen zugelassen.

Aktenzeichen:        

26 K 4876/13
26 K 5494/13
26 K 5722/13
26 K 8686/13

Quelle:                 PM VG Düsseldorf vom 13. März 2015



15.03.2015

Vorläufige Lebensmittelinformations-Ergänzungsverordnung – VorlLMIEV

Teil des o.g. nationalen Rechtsverordnungsentwurfs war auch eine Regelung zur Allergenkennzeichnung bei unverpackten Lebensmitteln (sog. loser Ware). Nach Auswertung der zur LMIVAV im BMEL eingegangenen Stellungnahmen soll mit dem beigefügten überarbeiteten Entwurf die Art und Weise der Allergenkennzeichnung loser Ware aus dem Entwurf der LMIVAV herausgelöst und vorab durch eine separate vorläufige Verordnung (Vorläufige Lebensmittelinformations-Ergänzungsverordnung – VorlLMIEV) geregelt werden.

Damit soll von der mitgliedstaatlichen Befugnis Gebrauch gemacht werden, die Art und Weise der künftig auch bei lose abgegebenen Lebensmitteln EU-weit verpflichtenden Kennzeichnung von Stoffen oder Erzeugnissen, die Allergien oder Unverträglichkeiten auslösen (so genannte 14 Hauptallergene, gelistet im Anhang II der LMIV, unter anderem glutenhaltiges Getreide, Milch, Eier, Fische, Schalenfrüchte, Sellerie) zu regeln.

Zur Frage einer möglichen nationalen Ausgestaltung der Allergenkennzeichnung loser Ware wurden bereits seit 2012 intensive Gespräche – auch auf politischer Ebene - gemeinsam mit dem Deutschen Allergie- und Asthmabund (DAAB) und Vertretern der Wirtschaft, einschließlich des Lebensmittelhandwerks sowie des Hotel- und Gaststättengewerbes, geführt.



28.02.2015

Glutamat in Lebensmitteln

In Deutschland muss Glutamat, auf Speisenkarten (bei loser Ware), namentlich nicht angegeben werden. Gemäß § 9 Abs. 1 Nr. 4 der Verordnung über die Zulassung von Zusatzstoffen zu Lebensmitteln zu technologischen Zwecken (Zusatzstoff-Zulassungsverordnung - ZZulV) ist bei loser Ware (auf Speisenkarten, Angebotstafeln, Speiseplänen usw.) die Angabe von Geschmacksverstärkern „mit Geschmacksverstärker“ anzugeben.

Mithin ist die namentliche Nennung nicht erforderlich.

Gemäß der Lebensmittelkennzeichnungsverordnung (LMKV) gilt für die Kennzeichnung von Lebensmitteln in Fertigpackungen, bei der Verwendung von Glutamat, was in reiner Form als Glutaminsäure oder aber in  Form von verschiedenen Salzen der Glutaminsäure erfolgen kann, die Bezeichnung „Geschmacksverstärker“ ; mit der Angabe des chemischen Namens oder „Geschmacksverstärker“ mit der Angabe der jeweiligen E – Nummer, erfolgen.

E 620

Glutaminsäure

E 621

Mononatriumglutamat

E 622

Monokaliumglutamat

E 623

Calciumdiglutamat

E 624

Monoammoniumglutamat

E 625

Magnesiumdiglutamat



22.02.2015

Ergänzung der FAQ’s vom DEHOGA Bundesverband zur Kennzeichnung der Allergenen Stoffe

Aus zahlreichen Anfragen haben sich aktuelle Fragen zur Umsetzung der Kennzeichnung Allergener Stoffe ergeben.

Muss eine Allergeninformation/-kennzeichnung durch den Gastronom/Hotelier auch bei offenen Weinen und/oder Flaschenweinen erfolgen?

Darf die Angabe der Allergene auch mit Hilfe von Bildern bzw. Piktogrammen und Symbolen erfolgen?

Muss ich meine Gäste auch auf sog. Kreuzkontaminationen hinweisen?

Die Antworten finden Sie unter hier!

 

Zahlreiche weitere Informationen und Praxishilfen rund um die Umsetzung der neuen Regelungen zur Allergenkennzeichnung finden Sie im DEHOGA Shop unter http://www.dehoga-shop.de/.

Unser nächstes Seminar zur Lebensmittel-Kennzeichnung und Allergieauslöser finden Sie hier - LINK.



14.02.2015

Allergenkennzeichnung - DEHOGA Shop hält zahlreiche Praxishilfen bereit


Die neuen Regelungen in Sachen Allergenkennzeichnung sind seit nunmehr fast zwei Monaten in Kraft. Zahlreiche Anfragen zeigen uns, dass es in der Praxis nach wie vor viele Umsetzungsfragen gibt. In diesem Zusammenhang möchten wir Sie gern noch einmal auf unsere Praxishilfen und Ratgeber zur korrekten Umsetzung der europäischen und nationalen Regelungen hinweisen, die Sie über den DEHOGA Shop beziehen können.

Der "Leitfaden für Allergeninformationen in der Hotellerie und Gastronomie" sowie das "Allergenposter" sind wichtige Werkzeuge, die Ihnen dabei helfen, Küche und Servicepersonal in Bezug auf die 14 Allergene zu sensibilisieren und Ihren Betrieb auf die Informationspflichten umfassend vorzubereiten. Auch die beiden Downloads, die kostenfreie "Allergen-Dokumentationsvorlage" und  das für DEHOGA-Mitglieder ebenfalls kostenfreie "Merkblatt zur Allergeninformation" enthalten hilfreiche Zusatzinformationen zur Allergenkennzeichnung.



06.02.2015

Hinweise für Allergiker bei Ihrer Veranstaltung

Bestimmte Zutaten oder andere Stoffe oder Erzeugnisse (wie Verarbeitungshilfsstoffe), die bei der Herstellung von Lebensmitteln verwendet werden und darin verbleiben, können bei manchen Menschen Allergien und Unverträglichkeiten verursachen, die teilweise die Gesundheit der Betroffenen gefährden können.

Auf Wunsch halten wir für Ihre Veranstaltung ein Verzeichnis mit entsprechenden Hinweisen für Allergiker bereit oder kennzeichnen diese Stoffe entsprechend. Informieren Sie bitte darüber Ihre Gäste. Gern setzen wir Ihre Wünsche um – sprechen sie uns einfach an.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Kennzeichnung der Zusatzstoffe oder Allergieauslöser für Produkte realisieren können, die Sie  oder Ihre Gäste mitbringen.



18.01.2015

Neue Regeln für die Lebensmittelkennzeichnung

Seit 13. Dezember 2014 gelten neue Regeln für die Lebensmittelkennzeichnung

Klarheit bei Klebeschinken, Transparenz bei Allergenen, Hinweise auf Energydrinks, Infos zu Einfrierdatum und Nanomaterialien sowie einheitliche Bedingungen für den freien Warenverkehr brachte die am 13.Dezember 2014 in Kraft getretene Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV).




02.01.2015

Sulfit im Wein

Gemäß der Lebensmittelkennzeichnungsrichtlinie (2003/89/EG) müssen Zutaten, und dies ist auch Schwefeldioxid, seit November 2005 auf dem Weinetikett aufgeführt werden. 

Es müssen alle Weine, die nach dem 25. November 2005 abgefüllt wurden, den Zusatz "enthält Sulfit" tragen, wenn "Schwefeldioxid und Sulfite in einer Konzentration von mehr als 10 mg/l angegeben als SO2" enthalten sind.




02.01.2015

Gesundheits- und Nährwertbezogene Angaben

Aufschriften wie „leicht“, „fettfrei“, „gesund“, Natriumfrei oder kochsalzfrei“,  „ohne Zuckerzusatz“, usw. weisen auf besondere Eigenschaften von Lebensmitteln hin und sollen dem Verbraucher darauf aufmerksam machen, dass es sich eben um eine besonderes Lebensmittel mit besonderen Eigenschaften handelt.

Die Health-Claims-Verordnung (EU Verordnung Nr.  1924/2006) regelt, welche Angaben unter welchen Bedingungen zulässig sind und damit wann und wie nährwertbezogene Angaben über Lebensmitteln gemacht werden dürfen.

Die Angaben müssen wissenschaftlich fundiert und für den Verbraucher verständlich formuliert sein. Produzenten dürfen nur die zugelassenen nährwertbezogenen Angaben auf den Etiketten verwenden.

Weitere Informationen des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit finden Sie hier

Die Health-Claims-Verordnung (EU Verordnung Nr.  1924/2006) finden Sie hier

 

2. Januar 2015

Kennzeichnung von Lebensmitteln - Die neuen Regelungen

Das europäische Lebensmittelkennzeichnungsrecht sorgt für umfassende Verbraucherinformationen. Mit der Lebensmittel-Informationsverordnung der EU (LMIV), die seit dem 13. Dezember 2014 EU-weit gilt, werden diese Vorschriften nochmals verbessert. Diese Broschüre informiert über das Kennzeichnungsrecht.

Mindesthaltbarkeitsdatum  – Verbrauchsdatum
Häufig wird in der Praxis die Frage gestellt, ob nach dem MHD Ablauf Lebensmittel noch verwendet werden dürfen. Auch Mitarbeiter der Lebensmittelüberwachung geben dazu unterschiedliche Aussagen. Auf den Internetseiten  des Bundesministeriums für Verbraucherschutz finden sich dazu widersprüchliche Auslegungen.

Grundsätzlich gibt das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) an, wie lange ein Produkt unter angemessenen Aufbewahrungsbedingungen seine spezifischen Eigenschaften mindestens behält, etwa Farbe, Konsistenz und Geschmack. Es ist damit kein Verfallsdatum.

Diese und weiter Fragen der Umsetzung der Vorschriften in der betrieblichen Praxis beantworten wir im Seminar: "Achtung, Hygienekontrolle!"

Weitere Informationen unter: http://gastgewerbe-bildung.de/achtung-hygienekontrolle/

 

Stand: 01.01.2015